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Wahl des Juniorenfördervereins
Am Sonntag den 19.04.09 trafen sich 8 Mitglieder des FSV und der SGW um den neuen Juniorenförderverein Walluf im Rheingau ins Leben zu rufen. Um 10,00 Uhr fing Fred Herbel an die Satzung zu verlesen. Änderungen wurden direkt angesprochen und Protokolant Harald Klepper verbesserte auf der Urschrift (Satzung) das abgesprochene sofort. Nach dem verlesen der Satzung wurde diese genehmigt und einstimmig angenommen. Danach wurden durch die Mitglieder die "Ämter" gewählt. Als Wahlleiter fungierte Jürgen Seifert der dies in gewohnt lockerer Art durchführte.
Allle Personen wurden einstimmig gewählt.
1. Vorsitzender Fred Herbel
1. Stellv. Vorsitzender Michael Kron
2. Stellv. Vorsitzende Silvia Melzer
Gründungsmitglieder waren heute:
Jürgen Seifert, Fred Herbel, Jürgen Jetzoreck, Jürgen Grebe, Vaso Krnaijc, Silvia Melzer, Harald Klepper und Michael Kron.
Wir hoffen das dieser JFV Walluf im Rheingau die Jugendspieler beider Vereine zusammenführt und so gut ausbildet das der Name Walluf ein fester Bestandteil für gute Jugendarbeit wird. Ab der Saison 2009/10 werden 12 Jugendmannschaften in die Meisterschaften starten ,mit dem Ziel im Kleinfeldbereich gut auszubilden und im Großfeldbereich den Feinschliff "verpassen".
In puncto Nachwuchsarbeit wurden vergangenen Sonntag bereits Nägel mit Köpfen gemacht: Nächste Saison segelt man gemeinsam unter der Flagge "Jugendförderverein Walluf Rheingau". Oberwallufs Vorsitzender Jürgen Seifert geht fest davon, dass der Hessische Fußball-Verband sein noch ausstehendes Okay zur Förderverein-Gründung gibt. Darüber hinaus ist ein interner Kooperations-Vertrag in Arbeit. Darin wird auch festgehalten, dass Spieler beim Übergang in den Erwachsenenbereich ihrem entsprechenden Ursprungsverein zuzuordnen sind.
Info SG Walluf Jugendseite
Info Kunstrasen
Pressebericht Wiesbadener Tagblatt vom 21.05.09 Eine Liste mit sechs Projekten will die Gemeinde Walluf für die Förderung aus den Konjunkturprogrammen des Landes und des Bundes anmelden. Das hat das Gemeindeparlament einstimmig beschlossen. Die Gemeinde Walluf erhält aus Landesmitteln ein günstiges Darlehen von bis zu 400729 Euro, aus Bundesmitteln einen Zuschuss von bis zu 123871 Euro, der drei Viertel der Finanzierung von Gemeindeprojekten abdeckt. Da möglicherweise mehr Gelder fließen, wenn Kommunen nicht zum Zuge kommen, will die Gemeindevertretung vorsorglich mehr Projekte zur Förderung anmelden. Folgende sechs Infrastrukturvorhaben sollen beim Landkreis angemeldet werden: KUNSTRASEN Planer beziffert Kosten in Wallufer Arbeitssitzung auf 700000 Euro Ein Kunstrasenplatz sei für die Kinder- und Jugendarbeit der Fußballvereine von großer Bedeutung, darauf wiesen Vereinsvertreter erneut bei einer nicht öffentlichen Arbeitssitzung von Vertretern der Gemeindegremien und den Vorständen der beiden Fußballvereine, SG Walluf und FSV Oberwalluf, hin. Die Zukunft der Vereine hänge davon ab. Man stelle zunehmend fest, dass Kinder und Jugendlichen zu Vereinen wechselten, die über einen Kunstrasenplatz verfügten. Wegen der Lage im Hochwassergebiet kommt für den Sportplatz im Johannisfeld nur ein klassischer Kunstrasenplatz in Frage. Das machte ein Vertreter des Planungsbüros deutlich. Bei einem verfüllten Rasen würde das Granulat oder der Sand bei Hochwasser weggeschwemmt. Für Schäden durch Hochwasser oder ansteigendes Grundwasser übernehme keine Firma eine Gewährleistung. Erfahrungen mit Kunstrasenplätzen an einem vergleichbaren Standort wie in Walluf gebe es nicht. Das Thema Kunstrasenplatz, das die Gemeindevertretung vor einigen Jahren ad acta gelegt hatte, kam durch einen FDP-Antrag wieder auf die Tagesordnung. Die Gemeindevertretung hat das Projekt auf die Liste der Investitionen gesetzt, die aus den Konjunkturprogrammen finanziert werden sollen. Ein Projektteam der Fraktionen hat eine Prioritätenliste beschlossen. Der Kunstrasenplatz steht auf Platz zwei der Wallufer Liste für das Sonderinvestitionsprogramm des Landes Hessens. Die Kosten eines solchen Kunstrasens werden auf 700000 Euro geschätzt. Walluf stehen an Landesmittel in Form eines Darlehens rund 401000 Euro zu. Je nach dem, wie teuer der Umbau des Gerätehauses ausfällt, das auf Platz eins steht, bleibt nicht mehr viel Geld übrig. Der Pflegeaufwand eines Kunstrasenplatzes sei mit dem eines Tennenplatzes vergleichbar, was etwa 5000 Euro pro Jahr bedeute, hieß es in der Arbeitssitzung. Alle fünf Jahre ist eine Intensivreinigung für rund 20000 Euro fällig. Die Lebensdauer eines Kunstrasens liegt bei mindestens 15 Jahren. Wegen der Empfindlichkeit des Belags könne die Spielfläche nicht öffentlich genutzt werden. Die Pappeln, die noch eine Lebenserwartung von zehn Jahren haben, müssten beseitigt werden. Sie verunreinigten den Platz zusätzlich und deren Wurzeln könnten ihm schaden. Für die Sicherung des Vogelschutzgebiets müsste ein Ballfangzaun errichtet werden, der mit rund 40000 Euro zu Buche schlägt. Die Arbeitssitzung sei konstruktiv und sachlich abgelaufen, meinte Bürgermeister Manfred Kohl. Er geht davon aus, dass die Fraktionen sich nun mit dem Thema befassen und die Gemeindevertretung in absehbarer Zeit einen Beschluss dazu fasst.
Die Fa. Wisag wurde mit der Tennenpflege des Sportplatzes (Groß- und Kleinspielfeld) beauftragt.
Der Firma wurde eine strikte Termineinhaltung auferlegt. Änderungen nur, wenn die Witterung nicht mitspielt.
Beginn der Pflege 26. KW < 22.06.2009 < Ende der Pflege < 29. KW < 13.07.2009 Freundliche Grüße Steffen Ernst |
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